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Christmasworld Trends 2019/20: Herbst setzt auf „essential ceremonies“

29.08.2019

Wenn es um die festliche Dekoration geht, stehen dem Fachhandel für die Saison 2019/20 vier große Trendwelten zur Verfügung: Tender festivities, essential ceremonies, sweet traditions und luminous celebrations. Doch wie lassen sich die Christmasworld Trends ganz konkret auf Feste und Jahreszeiten übertragen? Designerin Claudia Herke vom Stilbüro bora.herke.palmisano gibt Tipps für die Trend- und Shopgestaltung.

Im Herbst sind Dekorationen im Christmasworld-Trend „essential ceremonies“ angesagt. Wie in der Natur treffen hier ruhige, kühle Farben auf warme, gebrannte Töne und Matchagrün. Bei der festlichen Dekoration kann der Handel Handwerk und Natur in den Blickpunkt rücken und ungekünstelte Dekorationen für alltägliche Genussmomente inszenieren. „Natürlichkeit und Modernität kombiniert mit rauen und rustikalen Aspekten zeichnen „essential ceremonies“ aus. Der Look generell wirkt handwerklich, natürlich, echt – mein absoluter Favorit für die herbstliche Dekoration im Laden“, erklärt Designerin Claudia Herke.

Präsentationstische mit Produkten von Ausstellern zum Trend „essential ceremonies“ auf der Christmasworld 2019
essential ceremonies: Natürlichkeit und Modernität treffen auf raue, rustikale Aspekte. Hier überwiegen erdige, warme Töne und Matchagrün sowie Gräser oder Eukalyptusblätter. Quelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Pietro Sutera

Dieser reduzierte und zugleich modern-akzentuierte Stil lässt sich sehr gut über getrocknete Floristik und schmal gebundene Kränze transportieren – zum Beispiel auf Bambusringe geflochten. „Der Kranz ist nicht nur für Weihnachten geeignet, sondern auch im herbstlichen Umfeld zu sehen. Er eignet sich ebenso gut als Fotomotiv für den Hintergrund Ihrer Schaufensterdekorationen – am besten in einer edel anmutenden Schwarz/Weiß-Optik. Oder Sie spielen mit verschiedenen Größen der Kränze, frei abgehängt“ schlägt die Trendexpertin Herke vor. Alternativ kann der Look auch mit Zapfen, Kiefern, Eicheln, Lärchenzweigen oder Gräsern unterstrichen werden. „Kombinieren Sie Zweige mit getrockneten Blättern und Eukalyptusblätter-Girlanden. Diese können Sie auch selber machen, indem Sie noch frische Eukalyptusblätter vorsichtig auffädeln“, ergänzt Herke.

Für die Produktpräsentation eignen sich rohe, grob gesägte Holzblöcke. Gestapelt unterstützen sie zusätzlich den naturhaften Charakter dieses Themas und furnierte Holzkuben ergänzen die Szenerie. So lassen sich die Motive dieser Stilwelt sehr gut in Szene setzen und ziehen die Blicke der Kunden auf das Wesentliche.

Besucherin schaut sich die Deko-Trends auf der Christmasworld an: essential ceremonies
essential ceremonies: Matte, raue und unbehandelte Finishs unterstreichen den zurückhaltenden Look. Quelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Pietro Sutera
Präsentationstische mit Produkten von Ausstellern zum Trend „essential ceremonies“ auf der Christmasworld 2019
essential ceremonies: Für die Produktinszenierung eignen sich Fotomotive mit verschieden großen Kränzen oder Eukalyptusblätter-Girlanden sowie eine Kombination aus furnierten und grob gesägten Holzkuben. Quelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Pietro Sutera
Präsentationstische mit Produkten von Ausstellern zum Trend „essential ceremonies“ auf der Christmasworld 2019
essential ceremonies: Ein emotionales Thema, das Modernität mit natürlichen Farben und rustikalen Materialien verbindet. Quelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Pietro Sutera

Das Stilbüro bora.herke.palmisano zeichnete im Auftrag der Messe Frankfurt erneut für das renommierte Trendareal auf der Christmasworld 2019 verantwortlich. Hierfür filtern sie aktuelle Strömungen aus Gesellschaft, Mode, Architektur und Design und übertragen diese auf die kommenden Farben, Formen und Materialien bei der festlichen Dekoration. Mit den Neuheiten der Christmasworld-Aussteller bot das Trendareal dem Handel ein reichhaltiges „Deko-Portfolio“, aus dem er das ganze Jahr über schöpfen kann.

Designer Claudia Herke, Cem Bora und Annetta Palmisano vom Stilbüro bora.herke.palmisano
Designer Claudia Herke, Cem Bora und Annetta Palmisano vom Stilbüro bora.herke.palmisano entwickeln im Auftrag der Messe Frankfurt die Christmasworld Trends. Quelle: Michael Zellmer

Hinweis für Journalisten:
Nähere Informationen und Bildmaterial in hochauflösenden Daten finden Sie unter: christmasworld.messefrankfurt.com

Presseinformationen & Bildmaterial:
christmasworld.messefrankfurt.com/presse

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Christmasworld: Seasonal Decoration at its best
Die Christmasworld ist der weltweit wichtigste Order-Termin für die internationale Deko- und Festschmuckbranche. Sie zeigt jährlich in Frankfurt die neuesten Produkte und Trends für alle Feste des Jahres und liefert innovative Konzeptideen für die Dekoration von Groß- und Außenflächen für den Groß- und Einzelhandel, Shoppingcenter, Bau- und Heimwerkermärkte und die grüne Branche. Die Christmasworld wartet mit der ganzen Bandbreite an Dekorations- und Festschmuckartikeln auf. Ein breit gefächertes Eventprogramm mit Trendareal, Sonderpräsentationen und Fachvorträgen bietet ein wertvolles und inspirierendes Zusatzangebot für das tägliche Business. 2019 begrüßte sie 1.085 Aussteller aus 44 Ländern und über 45.300 Besucher aus 123 Ländern.
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Hintergrundinformation Messe Frankfurt
Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress- und Eventveranstalter mit eigenem Gelände. Mehr als 2.500* Mitarbeiter an 30 Standorten erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 715* Millionen Euro. Mittels tiefgreifender Vernetzung mit den Branchen und eines internationalen Vertriebsnetzes unterstützt die Unternehmensgruppe effizient die Geschäftsinteressen ihrer Kunden. Ein umfassendes Dienstleistungsangebot – onsite und online – gewährleistet Kunden weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität und Flexibilität bei der Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Die Servicepalette reicht dabei von der Geländevermietung über Messebau und Marketingdienstleistungen bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Hauptsitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main. Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.
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