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Noch 194 Tage bis Weihnachten! Ab September kommen die Trends der Christmasworld-Aussteller in den Handel

13.06.2017

Weihnachten 2017: Es darf ein bisschen weniger sein. Hochwertiges, Ausgefallenes und Traditionelles ist im Trend.

Christmasworld Messegeschehen 2017

Innehalten, friedvolle Momente genießen, in Erinnerungen schwelgen – 2017 wird das Weihnachtsfest genutzt, um die Seele baumeln zu lassen und zarte Töne zum Klingen zu bringen. Dementsprechend zeigte sich die Farbpalette auf der Christmasworld vom 27. bis zum 31. Januar 2017: warmes Kupfer, edles Gold, Schneeweiß sowie leuchtende und satte Rottöne, natürliches Grün und entspannende Blautöne schaffen ein ruhiges, angenehmes aber auch feierliches Ambiente. Mithilfe von formalen Rückgriffen auf vergangene Zeiten, hochwertigen Produkten wie mundgeblasenen Kugeln und traditionellen Motiven werden alte Werte wiederbelebt und schenken Sicherheit und Geborgenheit. Vintage ist ein wesentlicher Trend 2017. Aber auch Fundstücke, Urlaubsmitbringsel und lustige Figuren aus der Comic- und Märchenwelt sorgen für lichte Momente. Daneben sind weiterhin Produkte aus natürlichen Materialien gefragt und der milde Schein von Kerzenlicht.

Diese und viele weitere Trends präsentierten insgesamt über 1.000 Aussteller aus 42 Ländern auf der internationalen Leitmesse für saisonale Dekoration und Festschmuck in Frankfurt am Main. Einen Überblick über die wichtigsten Deko-Trendaussagen bot die Christmasworld den mehr als 43.200 Fachbesuchern aus der ganzen Welt auch in diesem Jahr in der Christmasworld Trendschau.

Das übergreifende Leitmotiv „delightful moment“, entwickelt vom Stilbüro bora.herke.palmisano, spiegelt die aktuellen Strömungen aus Mode, Interior und Architektur und findet sich in den Produktpräsentationen der Hersteller wieder. Ab September sind sie in den Regalen im Handel zu finden.

Die Christmasworld Trends 2017/18 geben der Branche das übergreifende Leitmotiv „delightful momernt“ vor.
Die Christmasworld Trends 2017/18 geben der Branche das übergreifende Leitmotiv „delightful momernt“ vor.

Farbtrends 2017: Von sanft und stimmungsvoll bis hin zu klassisch

Die Klassiker Rot und Gold schmücken weiterhin das Fest. Schuh-Deko von Krebs & Sohn.
Die Klassiker Rot und Gold schmücken weiterhin das Fest. Schuh-Deko von Krebs & Sohn.

2017 wird das Weihnachtsfest eher in gedämpften als in lauten Farben gefeiert. Kupfer wird noch wärmer und geht ins Rötliche, Rosa sorgt in Kombination etwa mit einem warmen Nougat – oder Haselnuss-Ton für zarte Frische. Weiß schenkt das ganze Jahr über Leichtigkeit. Wenn die Tage kälter und dunkler werden, werden die Farben allerdings satter, tiefer, dunkler – aber auch leuchtender und feierlicher: Nachtblau liegt im Trend, ebenso wie Jeansblau. Bei der Abfrage, was nach der Messe am stärksten geordert wurde, gehen die Meinungen hierzu auseinander. „Blau lief bei uns nicht so gut. Wir machen die Erfahrung, dass alle immer etwas Neues sehen wollen, schlussendlich aber doch immer das Bewährte kaufen, also die Klassiker: weiß, pink, grün, lila“, sagt Joost Wieseman, Eigentümer von Jodeco Glass. „Klassische Farben sind immer gefragt“, bestätigt auch Matula Bogumil von Dagmara. „Doch in diesem Jahr waren unsere Kunden außerdem an türkisfarbenen und auch dunkelblauen Baumkugeln sehr interessiert“.

Der Klassiker Rot also darf natürlich nicht fehlen, präsentiert sich mal dunkler, mal in kräftigem Rotorange, fast Lobsterfarben, mal Erdbeerfarben. Gold bleibt ein Trend, auch elegantes Silber gehört einfach zu Weihnachten, ebenso wie Grün. Und auch edles Schwarz sowie dunkles Lila fehlen nicht.

Außerdem gesehen bei: Kupfer: Hoff, Dagmara; Eurosand; Nougat: Kersten, Othmar Decorations, Nachtblau: Weiste, Jodeco Glas, DK International Interiors, Jeansblau: Comarco, Bizotto, Rottöne: Bizotto, Goodwill, Goldina Da Vinci, Schwarz: Walco Potterie, Silber: Sandra Rich

Motive aus der guten, alten Zeit

Vintage-Designs zieren die Oberflächen bei Hanco.
Vintage-Designs zieren die Oberflächen bei Hanco.

Anlehnungen an die Stile der 50er, 60er und 70er Jahre gibt es bereits seit einer Weile, doch in diesem Jahr zeigt sich die Freude an alten Formensprachen besonders stark. Insbesondere beim Weihnachtsschmuck finden sich zauberhafte Motive etwa aus den 30er, 40er und 50er Jahren: pausbackige Engelsgesichter, griesgrämig dreinschauende Weihnachtsmänner und Katzen, pummelige Mondgesichter, kleine Mädchen mit großer roter Schleife im Haar. Kurzum: Vintage ist angesagt. Auch antike Sammel-Bildchen mit Glitzer in Rosa und hellblau zieren Kugeln, Kerzen und schlichte Metall- Anhänger. „Hochwertig gearbeitete Kugeln und Figuren mit alten Motiven laufen bei uns schon seit vielen Jahren sehr gut. Das mag aktuell als Trend propagiert werden, hat aber schon lange seine Liebhaber – und das weltweit“, erklärt Johann Pöcksteiner, Geschäftsführer von Hanco.

Kontrastiert wird der Trend mit modernen und lustigen Motiven aus der Manga- und Comic-Welt wie etwa clownsgesichtigen Schneemännern mit dicker roter Nase sowie schlichten Kugeln mit flotten Sprüchen.

„Besonders gut in diesem Jahr liefen Produkte zum Selbermachen, wie etwa unser Ginger-Bread-House aus Pappe, das man selber bemalen kann. Daneben war unser Kunstkranz in Formen eines Peace-Zeichens ein echter Renner. Das Thema passt zurzeit und ist ein Statement, das bestens auch zur Weihnachtszeit passt. Gut angekommen sind außerdem unsere Flaschenstöpsel aus Keramik mit kleinen Bäumchen, Rentier oder auch einem Weihnachtsmann, von dem man nur den Unterkörper sieht. Verspielte und lustige Motive also. Dafür konnten sich auch unsere südländischen Kunden erwärmen“, so Dimitrios Aptidis, Geschäftsführer Vertrieb von Donkey Products.

Donkey bringt Verspieltes und Lustiges in die XMAS-Deko – besonders interessant für die junge und männliche Kundschaft.
Donkey bringt Verspieltes und Lustiges in die XMAS-Deko – besonders interessant für die junge und männliche Kundschaft.

Außerdem gesehen bei: Vintage: Hanco, Inge Glas, Anva, Gilardoni Fausto, Hoff, Kaheku, Shishi, Gawol; witzige Schneemänner, lustige Motive: Donkey, Det Gamble Apotek, Kaemingk, Cody Foster & Co, Kölnschätze, Krebs Glas Lauscha

Gefühlvoll dekorieren

Filigranes aus recyceltem Papier ist bei Inmark gefragt.
Filigranes aus recyceltem Papier ist bei Inmark gefragt.

2017 wird aber nicht nur in Erinnerungen geschwelgt, es geht Feinsinniger zu: Das Zarte und das Feine liegt im Trend – Omas Spitze feiert ein Comeback und findet sich etwa auf Christbaumkugeln oder in Form von Anhängern. Filigranes aus Papier etwa ist en vogue. „Unsere Sterne aus Papier, die kleinen Papier-Ornamente und auch Lampen in Form einer Schneeflocke, waren in diesem Jahr bislang unsere erfolgreichsten Produkte“, bemerkt auch Virender Kumar, Managerin Director von Inmark. „Die haben wir vor allem nach Skandinavien aber auch Deutschland und Australien verkauft.“ Besonders im Trend sind in seinen Augen dieses Jahr natürliche Materialien, Recyceltes und umweltfreundliche Produkte.

Aber auch Zartes aus Draht, Glas und Metall ist aktuell angesagt: Hauchdünne Metallsterne, feine Drahtkränze, filigrane Holzanhänger und schlichte Glasmedallions lenken den Blick auf Details. Die pure Schönheit von Glas verleiht aber nicht nur dem Christbaum etwas Zartes – auch Frühlingssträuße, Kerzen, sowie Bonbons, Kuchen, Weine und Liköre wertet das Material deutlich auf.

Außerdem gesehen bei: Glasgefäße Clayre & Eef, Hoff, zarte Papierkugeln: Inmark Mit Spitze besetzte Kugeln: Clayre & Eef, StivoTex, Metallkranz: Gilde; zarte oder kleine Metallsterne: Eurosand, Gilde, Gift Company

Machen sich überall gut: Tiere

Die Eule und Produkte aus Teakholz laufen bei Djik sehr gut.
Die Eule und Produkte aus Teakholz laufen bei Djik sehr gut.

Tiervideos sind nicht nur auf Facebook und Youtube äußerst beliebt – Füchse, Rehe, Hirsche, Eulen, Hasen, Hunde, Katzen und Vögel setzen auch im Dekorationsbereich weiterhin besondere Akzente; es gibt sie in allen erdenklichen Größen, Materialien und Gestalten. Sie zieren Kissen, Kerzen, Kugeln. Einen besonderen Stellung nimmt in diesem Jahr allerdings der Vogel ein: Vögel der unterschiedlichsten Gattung finden sich vielfach auf Weihnachtsschmuck: aufwändig und naturalistisch gemalt, mit feiner Linie gezeichnet oder komplett als Vogel geformt. Vögel hängen daher am Weihnachtsbaum, dekorieren Zweige und Fenster. „Die Eule ist Trend“, bestätigt etwa Johann Pöcksteiner von Hanco“. Und auch Dijk setzt auf das Federvieh: „Vögel sind ganz generell ein Trend – und das zu jeder Jahreszeit. Daneben laufen bei uns allerdings auch Produkte aus Teakholz hervorragend, etwa in Form von Kugeln. Natürliches ist einfach am boomen“, berichtet Marvin Honsbeck, Salesmanager des niederländischen Unternehmens.

Außerdem gesehen bei: Vögel: Bell Arte, Hanco, Inge Glas, Edelman; Vögel auf der Kerze: Diana Candles, Holz-Eule: Dijk, Tiere generell: Nova Nature, Shishi

Aufwändig und ausgefallen: Christbaumschmuck

Weiterhin als Baumschmuck beliebt sind außerdem Phantasie-Figuren: Feen, Meerestiere, Einhörner und Engel sowie Hunde jedweder Rasse und Tiere ganz generell. Ebenfalls angesagt sind Anhänger-Formen mit kulinarischen Motiven. Oder auch Starwars-Anhänger für den galaktischen Weihnachtsbaum.

Anhänger-Formen mit kulinarischen Motiven
Star-Wars Anhänger von Weihnachtsland/Christborn

Verstärkt in diesem Jahr fanden sich auf der Christmasworld 2017 außerdem Glaskugeln mit darin eingebetteten Zweigen, bunten Perlen, Sternen oder winzigen Bäumchen und Weihnachtsmännern. „Klare Kugeln und Sterne mit natürlichen Füllungen wie etwa Zweigen sind bei unseren Kunden aktuell besonders beliebt“, bestätigt Janine Siegfried von Kaheku. Daneben seien weiße Kugeln mit Glitzer- oder Perlenverzierungen verstärkt geordert worden.

Kugeln mit natürlichen Füllungen / Kaheku
weiße Kugeln mit Glitzer- oder Perlenverzierungen / Kaheku
Die ungewöhnliche Oberflächen waren bei Dagmara der Renner.
Die ungewöhnliche Oberflächen waren bei Dagmara der Renner.

Auch sehr hochwertig gearbeitete Kugeln sowie kunstvolle Glasbäumchen sind 2017 ein Trend. Das zeigte sich zum Beispiel bei detailreich gearbeiteten Käfern für den Christbaum mit zarten Glasbeinchen, Glasscheiben mit fein gezeichneten Katzengesichtern und feinsten Federn oder auch Kugeln mit aufwändig bemalten Naturmotiven sowie steinbesetzte Kugeln. „Unser Anhänger in Form eines Medallions mit einem Katzengesicht war der Renner“, bestätigt Matula Bogumil von Dagmara.

Gut geordert würden aber grundsätzlich auch Kugeln mit ungewöhnlichen Oberflächen, etwa mit spezieller Lackierung, sandigen Strukturen sowie 3D Kristallglitzer-Besatz. „Außergewöhnliches und Hochwertiges ist in, das zeigen unsere Verkaufszahlen.“

Außerdem gesehen bei: Inge Glas: Food, Phantasiefiguren: Goodwill; Hochwertiges: Hanco, Dagmara, Inge Glas, Rödentaler; Glaskugeln mit Füllung; Kaheku, Scheulen, Räder; Glasbäumchen: Shishi, Metallstern und Herz mit bunten Perlen: Bell Arte

Weiterhin im Trend: Natürliches, der Kaktus und die Ananas

Die Natur ist Vorbild, ist Inspirationsquelle, ist Rohstofflieferant. Natur ist einfach in. Keramiktöpfe und Schalen imitieren die Form von Blättern und Holzmaserungen, bilden Feder nach.

Die Natur ist Vorbild bei vielen Designs.
Die Natur ist Vorbild bei vielen Designs.
Die Produktlinie aus recyceltem Glas von Jodeco Glass wurde sehr gut verkauft.
Die Produktlinie aus recyceltem Glas von Jodeco Glass wurde sehr gut verkauft.

Geweihe werden aus Porzellan oder Silber nachgeformt. Holz wird zu Schalen verarbeitet, zu Übertöpfen, zu Kerzenhaltern. Blumen, Zweige, Reisig und Moos formen Kränze, bilden frische Sträuße, beleben Tische und Entrées. Aber auch natürliche Früchte wie Eicheln, Zapfen, Zweige sind angesagt. Ebenso beliebt sind weiche Materialien wie Filz und Wolle – in Form von fröhlichen Anhängern.

Und auch Vasen können gerne „natürlich“ sein. Joost Wieseman von Jodeco Glass: „Wir haben eine Produktlinie aus recyceltem Glas und die haben wir in diesem Jahr sehr, sehr gut verkauft.“

Zu sehen gab es außerdem Filz-Übertöpfe und Kränze mit eingebundenem Filz. Besonders beliebt 2017: Kakteen und Sukkulenten – in echt ebenso wie nachgebildet, als Gefäß, als Vase, als Kerze, als Lichterkette, als Motiv auf Kissen.

Der Kaktus auf dem Vormarsch: Ob in natura oder als Anhänger bei Inge Glas oder auf Kissen bei pad home. Und auch die Ananas und der Flamingo bleiben sogar im Winter ein Thema. Zum Beispiel als schwarze Kerze oder Lichterkette.

Kaktus-Anhänger bei Inge Glas
Kissen mit Kaktusmuster bei pad home
Lichterkette von Star Trading
Ananas-Kerze von Wiedemann

Außerdem gesehen bei: Natürliches: Hogewoning, Holz: Exner, Heim; Porzellan- Kaktus: Trend Center, Wiedemann: Kerzen, Ananas-Kerze, Kaktus- Kerze: Graziani; Filz Übertopf: Lehner Wolle, Filz-Anhänger: Cody Foster & Co, Filzkugeln mit Bastspitzen-Banderole und Jute-Anhänger als Engel: Othmar Decorations, Blattmotive: Vosteen

Sorgen für Frische und Stimmung: Sterne und Bäume

Daneben sind traditionelle Motive wie der Stern und der Baum Trend: Kleine Metallsterne in Kupferfarben oder in Silber, aus feinem Holz oder aus Papier sind ebenso angesagt, wie Kränze, Übertöpfe und Teelichtgläser in Sternform. Insbesondere der Baum ist in der kommenden Saison ein wichtiges Motiv: Mal kommt er stilisiert daher, mal naturalistisch. Es werden die unterschiedlichsten Baumformen zitiert und es gibt ihn in unterschiedlichen Materialien, Farben und Größen – winzig für den Küchentisch oder riesig für Läden und Eingangsbereiche; als Wachs-Anhänger, als Kerze, als Kerzenmotiv, aus Holz geschnitzt, geschlagen, gesägt. „Wir haben eine ganze Reihe verschiedener Bäume zur Tischdekoration mit unterschiedlichen Motiven wie etwa Märchenmotiven, besonders gut lief bisher allerdings der klassische Waldbaum mit Waldtieren“, erzählt Michaela Gollnisch von Kölnschätze.

Daneben sei auch der Mistelzweig sehr gut geordert worden. Generell würden ihre Kunden klassische Farben wie Rot, Braun und Gold den poppigen Farben vorziehen, so die Eigentümerin.

Außerdem gesehen bei: Bäume: Shishi, Gift Company, Walco Potterie, Edelman, Gehlmann, Goodwill, Light & Living, AM Design, Inge Glas; Sterne: Piovaccari, Othmar Decorations, Eurosand, Light & Living

Mehr Atmosphäre mit Kerzenlicht

Ein Hauch von Luxus kommt bei Graziani an: Die Hochwertigkeit der Kerzen wird durch die besondere Verpackung unterstrichen.
Ein Hauch von Luxus kommt bei Graziani an: Die Hochwertigkeit der Kerzen wird durch die besondere Verpackung unterstrichen.

Soll es besinnlicher zu gehen und romantischer, ist Kerzenlicht gefragt. Das zeigt sich an der Vielfalt der Kerzen-Formen, -Farben und -Stilen, die auf der Christmasworld 2017 präsentiert wurden. Schlichte Stumpen, gedreht oder in Form von Eiszapfen, mit Struktur, wie gebatikt oder stark glänzende, mit unregelmäßiger Oberfläche, als Ananas, als Nikolaus, als Hase, in Porzellangefäßen mit Holzdeckel oder in feinem geschliffenen Glas, mit zarten Illustrationen oder Spitzenbanderole. Auch den eigenen Namen kann man sich extra auf die Kerze bringen lassen – der Selfie-Kult lässt grüßen. Auffällig aber ist der Trend zu mehr Hochwertigkeit.

„Extrem erfolgreich waren wir in diesem Jahr mit unserer luxury collection“, informiert Amanda Martinucci, Marketingverantwortliche von Graziani „Die Kerzen sind sehr hochwertig und verfügen über eine besonders glänzende Oberfläche. Vier Tage dauert es, bis diese spezielle Farbe trocknet. Um die Hochwertigkeit zu unterstreichen kommen sie daher auch in speziellen Geschenkverpackungen daher, und das kommt super an. Die Kunden suchen eben stets nach etwas Besonderem und darauf haben wir reagiert.“

Außerdem gesehen bei: Kerzen in Gläsern, gebatikte Kerzen: DK International Interior AS, Vögel: Diana Candles, Frado Kerzen mit Namen, Spitze und Typo: Richard Wenzel, Kugelkerzen mit besonderer Oberfläche oder goldener Einfassung, gelackte und gedrehte Kerzen und mit imitierter Spitzen-Banderole: Adpal

Hinweis für Journalisten:

Nähere Informationen und Bildmaterial in hochauflösenden Daten finden Sie unter: christmasworld.messefrankfurt.com

Christmasworld: Seasonal Decoration at its best
Die Christmasworld ist der weltweit wichtigste Order-Termin für die internationale Deko- und Festschmuckbranche. Sie zeigt jährlich in Frankfurt die neuesten Produkte und Trends für alle Feste des Jahres und liefert innovative Konzeptideen für die Dekoration von Groß- und Außenflächen für den Groß- und Einzelhandel, Shopping-Center, Bau- und Heimwerkermärkte und die grüne Branche. Zuletzt begrüßte sie 1.061 Aussteller aus 42 Ländern und über 43.200 Besucher aus 110 Ländern (inkl. Floradecora). Die Christmasworld wartet mit der ganzen Bandbreite an Dekorations- und Festschmuckartikeln auf. Ein breit gefächertes Eventprogramm mit Trendschau, Sonderschauen und Fachvorträgen bietet ein wertvolles und inspirierendes Zusatzangebot für das tägliche Business. Nächster Termin: 26. Bis 30. Januar 2018.

Zusätzlich bietet die Floradecora vom 26. bis 30. Januar 2018 sofort verfügbare Frischblumen, Zierpflanzen und Blumenarrangements für die saisonale Dekoration – zum idealen Termin zu Jahresbeginn, mitten im „Blumen-absatzstärksten“ Markt Europas. Das innovative Konzept stellt die frische Ware in den Mittelpunkt, ermöglicht einen direkten Vergleich des Angebots und führt zu einer intuitiven Produktauswahl. Zur Premiere 2017 erreichten 67 Anbieter mehr als 10.700 Facheinkäufer der drei parallelen Fachmessen Christmasworld, Paperworld und Creativeworld.

Hintergrundinformation Messe Frankfurt
Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress und Eventveranstalter mit eigenem Gelände. Rund 2.400 Mitarbeiter an 30 Standorten erwirtschaften einen Jahresumsatz von über 640 Millionen Euro. Mittels tiefgreifender Vernetzung mit den Branchen und einem internationalen Vertriebsnetz unterstützt die Unternehmensgruppe effizient die Geschäftsinteressen ihrer Kunden. Ein umfassendes Dienstleistungsangebot – onsite und online – gewährleistet Kunden weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität und Flexibilität bei der Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Die Servicepalette reicht dabei von der Geländevermietung über Messebau, Marketingdienstleistungen bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Hauptsitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main. Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent. Weitere Informationen: www.messefrankfurt.com